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Ort |
Was gibt´s zu sehen |
Geschichte |
Bilder |
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Barkerville, British Columbia, nördlich von Quesnel am HWY 26.
Anfahrt mit PKW und Wohnmobil |
Alte, aber touristisch erschlossene Goldgräberstadt mit vielen alten renovierten und eingerichteten Häusern. Entlang der alten Strasse nach Richmond befinden sich viele sehenswerte Reste alter Goldgräber Claims. |
1860 wurde hier durch Mr Barker grosse Mengen Gold gefunden. Innerhalb von kurzer Zeit entstand die grösste Stadt im Westen Nordamerikas. Der Boom hielt nur wenige Jahre an. Über 75 Jahre war Barkerville verlassen. |
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Nähe Likely, British Columbia. Anfahrt nur mit Geländewagen möglich |
Ein paar eingefallene Blockhütten und der alte, im Orginalzustand befindliche Friedhof. Die Lage dieser ehemaligen Ansiedlung ist sehenswert. |
Zwei Jahre vor den Goldfunden in Barkerville, erste Funde am Quesnel Fork River. Boom hielt nur wenige Jahre an. Viele der Häuser wurden damals abgebaut und in Barkerville wieder aufgebaut. |

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Burchell Lake, Ontario. Anfahrt mit PKW |
Eine grosse Anzahl von Bungalows und eine gewaltige Industrieanlage mit Förderturm. Befindet sich auf Privatbesitz. Einige Häuser am See sind im Sommer bewohnt. |
Erstmaliger Abbau von Kupfer um 1901 bis 1919. Dann um 1960 Bau der Bungalows und der Industrieanlagen um Kupfer zu fördern. Nach dem Preisverfall des Kupfers, wurde die Industrieanlage geschlossen und die Siedlung um 1975 verlassen. |
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Godreau, Ontario. Anfahrt nur mit Geländewagen möglich. |
Mehrere alte, verlassene Häuser und viele alte Autos aus den 50ern im Unterholz. Einige der Häuser in der Jagdsaison zeitweise bewohnt. |
Gegründet 1912 als Versorgungsstation der Algoma Central Railway. In den 20ern erster Boom nach Goldfunden in der Nähe. Ende 1950 verlassen, nachdem die Strasse nach Godreau nicht ausgebaut wurde. |
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Jackfish, Ontario. Anfahrt nur mit dem Boot oder zu Fuss entlang der Bahnlinie |
Mehrere alte verlassene Häuser und einige alte Autos im Unterholz auf beiden Seiten der Bahnlinie nicht ganz leicht zu finden. Zwei Häuser im Sommer bewohnt. Viele Überbleibsel auch im Wasser. |
1870 als Fischereistützpunkt gegründet. 1880 erreicht die Canadian Pacific Railroad diesen Ort und baute eines der grössten Kohleversorgungsdocks an den grossen Seen. Nach dem Wechsel von Dampf auf Dieselantrieb 1940, Abbau der Versorgungsanlagen. Seit 1975 verlassen. |
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Milford Haven, Ontario. Anfahrt mit PKW und Wohnmobil |
Mehrere verlassene Häuser im Unterholz und einige Überreste alter Autos aus den 30ern. Teile der Häuser liegen auf Privatbesitz. |
1835 von englischen Einwanderern gegründet. Meist Farmwirtschaft und Betrieb eines Sägewerkes. Der eigentliche Ort wurde mitte der 20er Jahre aufgegeben. |
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Nicholson, Ontario, zwischen Wawa und Chapleau. Anfahrt nur mit Boot möglich oder zu Fuss entlang der Bahnstrecke |
Mehrere alte, verlassene Häuser, teilweise noch eingerichtet. Alte Dampfmaschinen und Eisenbahn-überbleibsel im Unterholz versteckt. Teile des Ortes im Sommer von Indianern bewohnt. |
Im Jahre 1900 gegründet, um als Versorgungsstation der Eisenbahn zu dienen. Später kam eine Sägemühle hinzu, die aber 1933 abbrannte und damit den Untergang Nicholsons einleitete. In den 70ern war Nicholson eine klassische Geisterstadt. |
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